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Polyphasenschlaf-Experiment: Das finale Ergebnis (nach 49 Tagen)

Polyphasenschlaf-Experiment: Das finale Ergebnis (nach 49 Tagen)

Nach ganzen 49 Tagen hier nun mein finales Fazit zum Polyphasenschlaf Experiment:

Mit dem Ubermann Schlaf habe ich aufgehört. Es war einfach zu heftig, ich konnte es beim besten Willen nicht mehr durchhalten.

Ich bin jedoch in den Everyman Schlaf übergangen und das funktioniert sehr gut!

Nochmal zur Auffrischung: Everyman Schlaf bedeutet, dass ich nachts 3 Stunden schlafe (Kernschlaf, meistens gehe ich um 3/4 Uhr pennen und stehe um 6/7 Uhr wieder auf) und tagsüber 2-3x 20min schlafe. Das bedeutet ich schlafe insgesamt ca. 4 Stunden (anstatt die üblichen 7-8 Stunden).

In diesem Fazit hier möchte ich noch einige Dinge erklären und klarstellen, die in in anderen Artikeln vergessen habe und die sicherlich für alle Interessant sind.

Erst einmal muss ich mal ein bisschen Eigenlob loswerden. Die letzten 49 Tage (und vor allem Nächte) vom Schlafexperiment waren teilweise verdammt hart.

Die Nebenwirkungen waren unter anderem:

  • Sekundenschlaf in den Nächten in denen ich wachgeblieben bin. Das kennen wohl die meisten: Man nickt ständig ein und wacht sofort wieder auf. Keine schöne Sache..
  • Gedächtnisverlust: Manchmal wusste ich nicht mehr, ob ich gerade 20min geschlafen habe, ich wusste nicht mehr, wann ich ins Bett gegangen bin, wenn ich mal “überschlafen” hatte. Meine Mitbewohner erzählten mir von Dingen, die ich getan oder gesagt haben soll, an die ich mich nicht erinnern kann.
  • Körperliche Belastung: Manchmal war ich einfach nur komplett fertig. Vor allem natürlich nachts, aber auch, wenn ich tagsüber die 20min Schlafzeiten nicht einhalten konnte. Einmal war ich im Club, einmal bei einem Abendessen. Beide Male war ich einfach nur komplett erschöpft und wollte nur noch nach Hause ins Bett.
  • Mentale Belastung: Du kommst heim, kannst Dich endlich ins Bett legen und nach 20min stehst Du wieder auf und bleibst wieder für 3,5 Stunden wach. Die größere Umstellung (die ich auch nicht zu 100% geschafft habe), ist definitiv im Kopf. Ich habe es einfach nicht in meinen Kopf hineinbekommen, dass ich nicht mehr länger als 20-30min schlafe. Es kam mir immer vor wie eine lange Periode der Schlaflosigkeit. Außerdem komme ich mir komplett als Außenseiter der Gesellschaft vor: Nachts bin ständig wach, wenn alle anderen schlafen. Die Grenzen zwischen Tag und Nacht verschwimmen (siehe dazu den Blogartikel vom englischen Blogger Steve Pavlina). Ich bin nachts (zwischen 4-7 Uhr) unproduktiv gewesen und konnte mich auf nichts konzentrieren.

Foto by basellandschaftlichezeitung.ch



Wichtig: Fast alle Nebenwirkungen beziehen sich nur auf die Umstellungsphase des 2-Stunden Schlaf Experiments. Mittlerweile geht es mir wie gesagt gut und seit ca. 2 Wochen schlafe ich im Everyman Rhythmus.

Die Gründe, aus denen ich aufgehört bzw. zu Everyman gewechselt habe:

  • Mentale Belastung: Wie gesagt, es ging einfach nicht in meinen Kopf hinein, dass ich nachts nur 20min Schlafe.
  • Logistische Probleme: Es war einfach nicht machbar, den Schlaf-Wach-Rhythmus durchzuhalten. Obwohl ich die Zeiten oft gestreckt habe: Auf Dauer halte ich das nicht durch.
  • Unproduktivität Nachts: Wenn ich zwischen 4 und 7 Uhr fast nichts auf die Reihe bekomme, kann ich auch gleich in der Zeit pennen

Ich habe also mit dem Ubermann-Schlaf aufgehört. Das ist aber nicht alles: Der Everyman Schlaf funktioniert sehr gut bei mir.

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Das Polyphasenschlaf-Experiment: Ergebnis nach 21 Tagen

Das Polyphasenschlaf-Experiment: Ergebnis nach 21 Tagen

Die ganze Sache klappt doch nicht so ganz, wie ich es mir vorgestellt habe.

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Das Polyphasenschlaf-Experiment: Zwischenfazit nach 12 Tagen

Das Polyphasenschlaf-Experiment: Zwischenfazit nach 12 Tagen

Hallo Leute!

Ja, ich ziehe das Experiment immer noch durch. Krank, ich weiß ;)

Mittlerweile haben wir den 12. Tage und es haben sich ein paar neue Erkentnisse, Ideen, hilfreiche Tipps und weitere Erklärungen gesammelt, die ich hier mal festhalten möchte.

Mehr Details zu den 20min-Naps

Im Zeitplan des Polyphasenschlafes bin ich immer 3:40h wach, dann schlafe ich 20min. Ich habe mir angewöhnt, meinen Wecker immer auf 3:30h zu stellen, damit ich (je nachdem was ich gerade tue) mich schon darauf vorbereiten kann, mich vielleicht schon mal ins Bett lege und mich vorher schon entspanne. Ich benötige also eher 6 x 30min (nochmal aufs Klo gehen, Laptop aus machen, Licht verdunkeln, ins Bett gehen, Wecker stellen). Für den reinen Schlaf brauche ich nur 20min, meistens sogar nur 15min. Eigentlich ziemlich cool 8-) Meisten brauche ich 5-10min um einzuschlafen. Am Tag ist es meisten schwierig bei den Naps einzuschlafen, in der Nacht ist das größte Problem, nach den 20min aufzustehen. Wenn ich einen “guten Nap” hatte, d.h. ich bin schnell eingeschlafen und habe was geträumt, dann bin ich immer schon nach so 15min aufgewacht und habe mich fit gefühlt.

Das Einhalten der Schlaf- Wach-Zeiten

Am Wochenende hatte ich eine Veranstaltung, da fiel es mir schwer, die Zeiten exakt einzuhalten. Oft musste ich den Nap um eine Stunde verschieben, einmal habe ich auch einen Nap übersprungen. Das war nicht weiter tragisch, allerdings habe ich am Abend/Nachts die fehlende Schlafzeit deutlich zu spüren bekommen und war deutlich erschöpfter, wie wenn ich mich strikt an die Zeiten gehalten hätte. Ich denke, die ersten Wochen ist es wichtig, die Zeiten so gut und genau es geht einzuhalten. Einige haben schon geschrieben, dass diese Version des Polyphasenschlafs sehr unflexibel ist, weil man sich immer genau an die Zeiten halten soll. Da mache ich die Erfahrung, dass ein leichtes Abweichen, keine großen Probleme darstellt. Klar, in der Eingewöhnungsphase hat es größere Auswirkungen. Nach einem halben Jahr wird es nicht tragisch sein, wenn die Zeiten von der Vorgaben abweichen.

Tipps, um sich den Polyphasenschlaf leichter anzugewöhnen

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Das Polyphasenschlaf-Experiment: Tag 7 in der Nacht

Das Polyphasenschlaf-Experiment: Tag 7 in der Nacht

Tag 7 – 4:30 Uhr:


Nach einer Woche bzw. ca. 165 Stunden: Das Polyphasenschlaf-Experiment scheint zu funktionieren.

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Das Polyphasenschlaf-Experiment: Tag 5 am Mittag

Das Polyphasenschlaf-Experiment: Tag 5 am Mittag

Tag 5 – 15.00 Uhr:


Nach 106 Stunden: Niklas hört auch auf, bei Felix scheint es langsam zu funktionieren

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Das Polyphasenschlaf-Experiment: Tag 4 am Morgen

Das Polyphasenschlaf-Experiment: Tag 4 am Morgen

Tag 4 – 10.00 Uhr:



Nach 74 Stunden: Es gibt einige Überraschungen!

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Das Polyphasenschlaf-Experiment: Tag 3 am Morgen

Das Polyphasenschlaf-Experiment: Tag 3 am Morgen

Tag 3 – 9.00 Uhr:



Die 48h Stunden Marke ist geknackt. Aber Wie?

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Das Polyphasenschlaf-Experiment: Tag 2 Am Abend

Das Polyphasenschlaf-Experiment: Tag 2 Am Abend

Tag 2 – 21.00 Uhr:



WIR HALTEN WEITER DURCH!

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Das Polyphasenschlaf-Experiment: Tag 2 Am Morgen

Das Polyphasenschlaf-Experiment: Tag 2 Am Morgen

Tag 2 – 09.00 Uhr:

Und direkt wieder unser tolles Video Zwischenfazit:

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Wie man die Kopfschmerzen am Morgen nach der Party wirklich bekämpfen kann!

Wie man die Kopfschmerzen am Morgen nach der Party wirklich bekämpfen kann!

Ich wünsche dir einen wunderschönen guten Morgen. Du bist wahrscheinlich hier gelandet, weil  du gerade von Kopfschmerzen, Übelkeit  und Müdigkeit überwältigt bist (oder weil Du unsern Party Blog abonniert hast).

Da du dann auch eher ungern zu viel lesen möchtest, habe ich ein Video von unserem Test für dich zusammen gestellt:

Unseren Test haben wir auf der jetzt schon legendären Hyper Hyper Party im 8 Below in München durchgeführt.

Anlässlich Felix 22.stem Geburtstag haben wir 120 Augustiner vernichtet, dazu diverse Shots und natürlich Wodka-Bull.

Wir waren also die optimalen Testpersonen :)

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