Tag 1 – 18.00 Uhr:
Am besten schaut ihr euch zuerst unser Video an:
Veröffentlicht am 04 März 2011.
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Nur noch 2 Stunden schlafen. Das wär nicht schlecht, oder?
Die meisten Menschen schlafen zwischen 5 und 9 Stunden und das erscheint jedem auch als normales Maß: So um 23 Uhr ins Bett gehen und um 7 Uhr aufstehen. Oder für uns Studenten: Um 1 Uhr ins Bett gehen und um 9 Uhr aufstehen :)
Was wäre, wenn ich meinen Schlaf reduziere und genau so fit bin wie vorher?
Es gibt sowas, man nennt es: Polyphasenschlaf (oder englisch: polyphasic Sleep)
Babys haben einen polyphasen Schlaf: sie sind mitten in der Nacht wach und am Tag machen sie immer Mal wieder ein Nickerchen. Wir Erwachsenen sind Monophasenschläfer: Wir sind tagsüber wach und Nachts wird geschlafen. Vielleicht hat der ein oder andere meinen Artikel über den aXbo Schlafphasenwecker gelesen, dort zeige ich die verschiedenen Schlafphasen eines Menschen auf. Die verschiedenen Schlafphasen bilden das Schlafmuster eines normalen Menschen und sind unterschiedlich tief.
So jetzt packe ich mal mein ganzes biopsychologisches Wissen aus:
Es gibt den Leichtschlaf („dösen“) und den Tiefschlaf. Außerdem gibt es da noch die REM-Phase.
Der Leichtschlaf
Der Blutdruck und die Herzfrequenz sinken, die Muskeln entspannen sich Schritt für Schritt.
Der Tiefschlaf
Die Muskeln entspannen sich immer weiter, die Atmung wird langsamer, Blutdruck und Herzfrequenz sind abgesunken und Wachstumshormone werden freigesetzt.
Die REM-Phase (Rapid Eye Movement)
Schlafen müssen Menschen um sich zu erholen. Genauer gesagt:
- Der Körper muss sich erholen
- Das Gehirn muss sich erholen
Der Körper braucht zur Erholung theorietisch gar keinen Schlaf, man könnte sich auch einfach nur hinlegen und entspannen. Das Gehirn dagegen „erholt“ sich in der REM-Phase des Schlafes.
Rapid Eye Movement = die Augen bewegen sich schnell hin und her. Das kommt davon, dass man in dieser Phase intensiv träumt. Das Gehirn und der Kreislauf werden aktiv. Gleichzeitig sorgt der Körper dafür, dass die Muskeln komplett entspannt sind. Das verhindert unkontrollierte Bewegungen während des Träumens. Wenn dafür nicht gesorgt ist, erlebt der Körper aktiv die Träume mit und das wär nicht so toll (-> Schlafwandeln, hektische Bewegungen im Bett usw.). In der REM-Phase regeneriert sich dann auch das Gehirn.
Ok, genug der Erklärungen. Chris und ich werden ab Freitag nächster Woche zwei Wochen lang den Polyphasenschlaf durchziehen. Unser Pub Crawl Guide Niklas macht auch mit. Es gibt auch eine 4-Stunden-Schlaf-Version, aber wir machen jetzt mal die Hardcore-Strategie :) Wissenschaftliche Erkentnisse und Meinungen hin oder her. Viele englische Blogger und Videos zu diesem Thema gibt es natürlich auch (mehr dazu weiter unten).
Warum soll das überhaupt funktionieren? Der Körper braucht doch genügend Schlaf!
Stimmt schon, aber letztendlich könnte man auch nur mit der REM-Phase auskommen Diese Phase ist die wichtigste Phase und gleichzeitig aber auch die kürzeste. Wenn es also möglich wäre, direkt in der REM-Phase zu schlafen, könnte man auf ca. 4-6 Stunden Schlaf täglich verzichten.
Veröffentlicht am 26 Februar 2011.
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Vor ca. einer Woche habe ich mir diesen Wecker gekauft und ausführlich getestet. Ich bin definitiv kein Mensch, der morgens leicht aus dem Bett kommt. Wenn es Dir da ähnlich geht, dann könnte dieser Blogartikel sehr interessant für Dich sein!
Ich arbeite viel und bin abends oft bis 3 Uhr nachts auf der Pub Crawl Tour unterwegs. Wenn man an einem Samstagabend weg geht und Party macht, verpennt man oft den nächsten Morgen und steht irgendwann mittags auf. Irgendwie ist der Tag verloren, man kommt zu nichts, ist irgendwie erschöpft und zu allem Überfluss kann man am Abend nicht richtig einschlafen, weil man erst um 14 Uhr aufgestanden ist. Der Schlafrhythmus ist im Eimer. Das kennen wohl die meisten! (Gut, wenn viel Alkohol im Spiel war ist es nochmal ein anderes Thema. Dafür haben wir schon 8 Tipps gegen den Kater und Hardcore Strategien zusammengetragen bzw. unser Katerkiller-Pulver)
Was wahrscheinlich auch jeder schon mal erlebt hat: Du wachst morgens auf und fühlst Dich ziemlich wach und fit. Als Du aber auf die Uhr schaust, bemerkst Du, dass Du ja noch genug Zeit hast und noch gar nicht aufstehen musst. Super! Du drehst Dich einmal um und pennst langsam wieder ein. Als der Wecker dann schließlich klingelt bist Du nicht etwa erholter, sonder eher erschöpfter wie wenn Du direkt beim ersten Mal aufwachen aufgestanden wärst.
Die Erkenntnis: Der Zeitpunkt, an dem ich aufwache/aufstehe ist viel entscheidender, als die Dauer des Schlafes.
Zum Thema (besser) Schlafen und morgens Aufstehen gibt es etliche Meinungen und Theorien. Allgemein bekannt ist, dass der Mensch verschiedene Schlafphasen hat.

Manche sagen nun, man soll seinen Schlaf immer in 90min aufteilen, so lange geht ungefähr eine Schlafphase. Es gibt aber auch Leute, die schlafen alle 4 Stunden 20-30min und sind topfit (also insgesamt nur ca. 3-4 Stunden Schlaf, krasse Sache!). Ich bin kein Schlafwissenschaftler, deshalb halte mich an die einfache Regeln: Was (für mich) funktioniert, ist gut.
Ganz wichtig zum Verständnis: Der Wecker misst keinen Puls. Er misst nur die Bewegungen. Laut dem aXbo-Video am Ende des Beitrages wird gesagt, dass jede Schlafphase (oder besser gesagt jeder Übergang von der einen in die andere Schlafphase) mit speziellen Bewegungen verbunden ist, die vom Armband an den Wecker gesendet werden. Es wird dann die horizintale Bewegung X und die vertikale Bewegung Y gemessen. So sieht zum Beispiel mein Schlafdiagramm aus:
Veröffentlicht am 17 Januar 2011.
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„Jeder Wettkampf ist ein Wettkampf mit sich selbst“. Um meinen Fußball-Trainerschein zu verlängern, habe ich vor ein paar Wochen einen Sportlehrgang zum Thema mentale Fitness besucht. Mental fit zu sein sollte man nicht nur im Sport, das überträgt sich auf das ganze Leben. Beruf, Familie – wieso also nicht auch das Nachtleben?! Und da ich in jeder freien Minute an Pub Crawl oder den Party Blog denke, übertrage ich heute einfach zwei Konzepte aus dem mentalen Training im Sport auf das abendliche Weggehen und Party machen :)
Den Gedankenstrom stoppen im Club
Problem: Du machst Dir zuviele (hinderliche) Gedanken. Ein Boxer darf keine Zweifel haben und sich während sowie vor dem Kampf keine großen Gedanken machen. Einem Skifahrer tut es nicht gut, wenn er sich auf dem Weg zur Abfahrt hinderliche Gedanken macht. Ist an einem Samstagabend nicht anders! Wie oft stand ich abends schon vorm Spiegel und bin an meinen Haaren verzweifelt! Wie oft stand ich schon im Club an der Bar und habe innerlich mit mir Gedanken-Ping-Pong gespielt und mich gefragt, ob ich jetzt tanzen soll oder nicht. Wir machen und oft viel zu viele unnötige Gedanken in Situationen, in denen wir einfach nur handeln und Spaß haben sollten!
Lösung: Den Gedankenstrom stoppen, den inneren Kritiker an der Garderobe abgeben und den Kopf – ein Stück weit – ausschalten. Hey, die coolsten Abende waren die, bei denen alles „einfach wie von selbst“ lief. Mit Alkohol kann man das auch erreichen, hat aber oft unangenehme Nebenwirkungen ;) Hör also auf wie im Hamsterrädchen die Gedanken immer und immer wieder laufen zu lassen, sondern atme einmal tief durch und dann STOP!
Veröffentlicht am 30 September 2010.
Lesezeit: 3 Minuten
Es regnet wie aus Kübeln. Wer hat da Lust, in den Club zu gehen geschweige denn überhaupt einen Fuß nach draußen zu setzen?! Letzte Woche haben wir mit ein paar Freunden bei uns zuhause einen Spieleabend gemacht. Hört sich irgendwie uncool an, wird aber unterschätzt! Ein gechillter Spieleabend mit Freunden ist oft gar keine so schlechte Sache (vor allem bei dem scheiß Wetter hier letzte Woche in München!).
Du hast danach keinen Hörsturz, kein Geld für teure Drinks ausgegeben, es läuft die Musik, die Du hören willst, es gibt keine schwitzenden, besoffenen Deppen um Dich rum und wenn Du den Spieleabend bei Dir machst, brauchst Du für den Weg in Dein Bett nur 5 Sekunden anstatt U-Bahn fahren und nach Hause torkeln. Also eine gute Abwechslung!
Veröffentlicht am 10 August 2010.
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Lesezeit: 10 Minuten
Zu wenig Geld am Ende des Monats? Dürften es schon gerne mal 100 oder 200 Euro mehr sein?
Ich habe momentan 7 Nebenjobs, leite das Unternehmen Pub Crawl Munich und komme jetzt ins 3. Semester meines Studiums. An Nebenjobs hab ich schon etliches ausprobiert. Vom Teller waschen über Fitnessstudio bis hin zur Testpersonen für Medikamente gegen die Vogelgrippe…
Ein guter Nebenjobs sollte – meiner Meinung nach – mindestens eine dieser Kriterien erfüllen:
1. sehr easy bzw. entspannt sein
2. dir nicht zu viel Zeit rauben und trotzdem lohnenswert sein
3. dich weiterbringen in die (berufliche) Richtung, in die du gehen möchtest
Hier die besten, effektivsten und vor allem lohnenswertesten Nebenjobs die ich habe, hatte oder zumindest kenne:
1. Komparse bei Fernsehserien oder Filmen
Als Komparse läufst Du bei deutschen Serien (oder auch Filmen) zwei Mal durchs Bild und bekommst dafür Geld. Hört sich doch gut an, oder? :)
Veröffentlicht am 25 Juli 2010.
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Lesezeit: 10 Minuten
Sommer, Sonne, Sonnenschein – eigentlich haben wir zurzeit einen Traum von Sommer in Deutschland! Wären da nicht diese wenigen Grade zuviel, die uns dazu bringen täglich die Hälfte unseres Körpergewichts auszuschwitzen und das Bedürfnis wecken das komplette Mittelmeer mit einem Zug zu leeren. Wir beklagen und jammern den lieben langen Tag, lechzen nach einem kühlenden Tropfen Regen oder einem kalten Lüftchen. Leider werden wir zurzeit eher von Unwettern verschont und es kühlt selbst in der Nacht nicht mehr richtig ab. Damit du den Sommer aber trotzdem in vollen Zügen genießen kannst und dich nicht mit einem guten Buch im kalten Keller verstecken musst, habe ich hier die besten Tipps und Tricks gegen die Hitze für dich zusammengesammelt.
Der Kampf gegen die Hitze beginnt gleich am frühen Morgen. Mach einen kleinen Spaziergang durch die Wohnung und reiße alle Türen und Fenster auf, damit es schön durchzieht. Danach wenn möglich alle Fenster verdunkeln, damit die Sonne nicht so reinknallt.
Veröffentlicht am 16 Juli 2010.
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Lesezeit: 8 Minuten
Hier kommt ein Bonus Teil zum Artikel “Die 8 besten Tipps gegen den Kater am Morgen“. Was beinhaltet der Bonus Teil?
Unkonventionelle Methoden und Hardcore Strategien gegen den Kater!
Wenn euch immer noch speiübel ist nach der durchzechten Nacht von gestern und ihr fürs nächste Mal besser vorbereitet sein wollt, dann habe ich hier ein paar Tipps zusammengestellt.
Aber Achtung – einige der Taktiken und Tipps sind mit höchster Vorsicht zu genießen, sehr experimentell nicht wissenschaftlich Nachgewiesen und auch nur in wenigen Selbstversuchen des Autors durchgeführt worden. Wir beginnen mit den
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Spargel essen!
Ja richtig gehört, Spargel essen ist gut gegen den Kater am nächsten Morgen. Anscheinend ist es möglich die „Katerzeit“, oder die Zeit die der Körper braucht um die giftigen Nebenprodukte die beim Alkoholabbau entstehen, fast zu halbieren. Bis jetzt habe ich es selber erst 2x selber ausprobiert, ich habe jedoch noch nicht herausfinden können wann man den Spargel am besten Essen muss. Als gut stelle ich mir ein Spargelessen vor bevor man sich betrinkt. Also 200-300gr Spargel mit Kartoffeln und Schinken liefern so ein Ideales Katervorbereitungsessen. Wenn man keinen „normalen“ Weissen Spargel mag, kann man das ganze auch mal mit grünem Spargel probieren. Hier ein Rezept für euch zum Nachkochen.
Also ausprobieren, Spargel davor essen, und vllt noch ein bisschen aufheben und das dann am nächsten Tag als Katerfrühstück genießen :)
Veröffentlicht am 14 Juli 2010.
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Lesezeit: 9 Minuten
Jeder, der schon Erfahrungen mit Alkohol gemacht hat, kennt den Kater am nächsten Tag. Man hat Kopfschmerzen, der Mund schmeckt, als wäre er als Aschenbecher benutzt worden, einem ist übel etc. Kurz, man fühlt sich einfach elend. Laut Wikipedia kann ein Kater 3 Tage lang die Leistungsfähigkeit einschränken. Wer schon mal einen richtig schlimmen Kater hatte, den man auch noch nach 2 Tagen überall gespürt hat, gibt den Forschern wohl Recht…
Obwohl unsere Pub Crawl Tour keine Sauftour ist (!), kann es doch vorkommen dass man einen Kater bekommt (vor allem wegen den zuckrigen Cocktails). Deshalb haben wir die 8 besten Tipps gegen einen Kater gesammelt.
Auch privat für mich sehr sinnvoll, da ich nach einer Party irgendwie immer fertiger werde, je älter ich werde. Man ist halt keine 13 mehr ;)
Veröffentlicht am 07 Juli 2010.
| Kategorien: Lifestyle, Party King!, Wissenswertes | Kommentare deaktiviert |
Lesezeit: 5 Minuten
Achja, die Welt im Club – sie ist fernab jeglicher „Realität“. Auf der Tanzfläche geschehen Dinge, die man sonst nirgendwo sieht. Diese Dinge sollte man wirklich mal aufschreiben…
Privat und als Guide hab ich mittlerweile schon so viele Dinge gesehen, die ihren Platz im Party Blog verdient haben. Aus diesem Grund starte ich auch eine Reihe – nicht die der besten Biersorten in München – sondern über die lustigsten, krassesten und legendärsten Phänomene im Club und im Nachtleben allgemein. Los geht’s mit dem ersten Phänomen. Have fun 8-)
Phänomen 1: Die Fangruppe um die Frau
Die Fangruppe gibt es fast jeden Abend in fast jedem Club. In der Regel besteht die Fangruppe aus Männern, die keinen Spaß haben, „in ihrem Kopf“ sind und sich deshalb selbst blockieren. Oft haben sie den ähnlichen Style (nämlich keinen), keine Ausstrahlung und keinen Selbstrespekt.
Jedes Mal, wenn ein Typ einer Frau im Club ein plattes Kompliment gibt, jedes Mal wenn ein Typ einer Frau an der Bar einen Drink ausgibt in der Hoffnung er bekommt dafür „etwas“ zurück, jedes Mal wenn ein Typ auf der Tanzfläche versucht, eine Frau mit seiner Rolex zu beeindrucken – ist die Fangruppe nicht weit!
Veröffentlicht am 29 Juni 2010.
| Kategorien: Lifestyle, Nightlife Munich, Party King! | 1 Comment |
Wie man das Trinkspiel “Ring Of Fire” spielt
Schöne Plätze für den Sommer in München
Dimi in München…
Barkeeper 2.0 – Bar-Akrobaten im Nachtleben
Polyphasenschlaf-Experiment: Das finale Ergebnis (nach 49 Tagen)
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Besser aufstehen mit dem aXbo Schlafphasenwecker: Der Test