Ring of Fire ist ein sehr berühmtes Trinkspiel aus dem englischsprachigen Bereich. Wir erklären euch die Regeln zum Trinkspiel:
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Veröffentlicht am 13 September 2011.
Ring of Fire ist ein sehr berühmtes Trinkspiel aus dem englischsprachigen Bereich. Wir erklären euch die Regeln zum Trinkspiel:
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Veröffentlicht am 02 August 2011.
Englischer Garten
Weiträumige grüne Wiesen, jamaikanische Trommeln im Hintergrund, ein Biergarten in der Nähe und gefühlt die halbe Stadt unterwegs – der Englische Garten ist der Treffpunkt um sich mit Freunden eine kleine Auszeit zu gönnen. Direkt nach der Uni oder kurz hingeradelt, von überall gut zu erreichen und alles wichtige ( Bier/Eis ) schnell zu bekommen.
Merke! Im südlichen Teil ist ein Gebiet FKK Zone. Wer sich den Anblick der meistens nicht besonders ansehnlichen Körper ersparen will, der sucht sich besser etwas abseits davon seinen Platz.
Flaucher
An Flaucher entlang der Isar trifft sich im Sommer der Münchner jeden Alters von früh bis spät. Grillen, biertrinken, baden sind hier die meistgesehenen Aktivitäten. Wer sich am Wochenende noch einen Platz in der wild-romantischen Atmosphäre ergattern will sollte besser früh genug auf der Matte stehen.
Merke! Da der Boden so gut wie überall noch steinig ist sollte man sich eine geeignete Unterlage mitnehmen. Der Tag wird garantiert sorgenfreier ohne Kreuzschmerzen.
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Veröffentlicht am 15 Juli 2011.
… und seine Reaktion als er von Pub Crawl Munich erfährt :)
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Veröffentlicht am 04 Mai 2011.
Gibts sowas in München? Wir haben bisher leider nichts gefunden :(
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Veröffentlicht am 18 April 2011.
Nach ganzen 49 Tagen hier nun mein finales Fazit zum Polyphasenschlaf Experiment:
Mit dem Ubermann Schlaf habe ich aufgehört. Es war einfach zu heftig, ich konnte es beim besten Willen nicht mehr durchhalten.
Ich bin jedoch in den Everyman Schlaf übergangen und das funktioniert sehr gut!
Nochmal zur Auffrischung: Everyman Schlaf bedeutet, dass ich nachts 3 Stunden schlafe (Kernschlaf, meistens gehe ich um 3/4 Uhr pennen und stehe um 6/7 Uhr wieder auf) und tagsüber 2-3x 20min schlafe. Das bedeutet ich schlafe insgesamt ca. 4 Stunden (anstatt die üblichen 7-8 Stunden).
In diesem Fazit hier möchte ich noch einige Dinge erklären und klarstellen, die in in anderen Artikeln vergessen habe und die sicherlich für alle Interessant sind.
Erst einmal muss ich mal ein bisschen Eigenlob loswerden. Die letzten 49 Tage (und vor allem Nächte) vom Schlafexperiment waren teilweise verdammt hart.

Wichtig: Fast alle Nebenwirkungen beziehen sich nur auf die Umstellungsphase des 2-Stunden Schlaf Experiments. Mittlerweile geht es mir wie gesagt gut und seit ca. 2 Wochen schlafe ich im Everyman Rhythmus.
Ich habe also mit dem Ubermann-Schlaf aufgehört. Das ist aber nicht alles: Der Everyman Schlaf funktioniert sehr gut bei mir.
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Veröffentlicht am 24 März 2011.
| Kategorien: Lifestyle | 3 Kommentare |
Veröffentlicht am 15 März 2011.
Hallo Leute!
Ja, ich ziehe das Experiment immer noch durch. Krank, ich weiß ;)
Mittlerweile haben wir den 12. Tage und es haben sich ein paar neue Erkentnisse, Ideen, hilfreiche Tipps und weitere Erklärungen gesammelt, die ich hier mal festhalten möchte.
Mehr Details zu den 20min-Naps
Im Zeitplan des Polyphasenschlafes bin ich immer 3:40h wach, dann schlafe ich 20min. Ich habe mir angewöhnt, meinen Wecker immer auf 3:30h zu stellen, damit ich (je nachdem was ich gerade tue) mich schon darauf vorbereiten kann, mich vielleicht schon mal ins Bett lege und mich vorher schon entspanne. Ich benötige also eher 6 x 30min (nochmal aufs Klo gehen, Laptop aus machen, Licht verdunkeln, ins Bett gehen, Wecker stellen). Für den reinen Schlaf brauche ich nur 20min, meistens sogar nur 15min. Eigentlich ziemlich cool 8-) Meisten brauche ich 5-10min um einzuschlafen. Am Tag ist es meisten schwierig bei den Naps einzuschlafen, in der Nacht ist das größte Problem, nach den 20min aufzustehen. Wenn ich einen “guten Nap” hatte, d.h. ich bin schnell eingeschlafen und habe was geträumt, dann bin ich immer schon nach so 15min aufgewacht und habe mich fit gefühlt.
Das Einhalten der Schlaf- Wach-Zeiten
Am Wochenende hatte ich eine Veranstaltung, da fiel es mir schwer, die Zeiten exakt einzuhalten. Oft musste ich den Nap um eine Stunde verschieben, einmal habe ich auch einen Nap übersprungen. Das war nicht weiter tragisch, allerdings habe ich am Abend/Nachts die fehlende Schlafzeit deutlich zu spüren bekommen und war deutlich erschöpfter, wie wenn ich mich strikt an die Zeiten gehalten hätte. Ich denke, die ersten Wochen ist es wichtig, die Zeiten so gut und genau es geht einzuhalten. Einige haben schon geschrieben, dass diese Version des Polyphasenschlafs sehr unflexibel ist, weil man sich immer genau an die Zeiten halten soll. Da mache ich die Erfahrung, dass ein leichtes Abweichen, keine großen Probleme darstellt. Klar, in der Eingewöhnungsphase hat es größere Auswirkungen. Nach einem halben Jahr wird es nicht tragisch sein, wenn die Zeiten von der Vorgaben abweichen.
Tipps, um sich den Polyphasenschlaf leichter anzugewöhnen
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Veröffentlicht am 10 März 2011.
Nach einer Woche bzw. ca. 165 Stunden: Das Polyphasenschlaf-Experiment scheint zu funktionieren.
| Kategorien: Lifestyle | 3 Kommentare |
Veröffentlicht am 08 März 2011.
Nach 106 Stunden: Niklas hört auch auf, bei Felix scheint es langsam zu funktionieren
| Kategorien: Lifestyle | 1 Kommentar |
Veröffentlicht am 07 März 2011.
| Kategorien: Lifestyle | 2 Kommentare |
Wie man das Trinkspiel “Ring Of Fire” spielt
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Polyphasenschlaf-Experiment: Das finale Ergebnis (nach 49 Tagen)
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Besser aufstehen mit dem aXbo Schlafphasenwecker: Der Test